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<pre>Video: Thomas Müller im Interview bei einer kleinen Sightseeing-Tour per Boot in Singapur (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  <p> Zumal die personelle Situation mit Blick auf die langzeitverletzten Eckpfeiler Zlatko Junuzovic (Achillessehnenentzündung) und Max Kruse (Schlüsselbeinbruch) vermutlich weiter angespannt bleibt.  <p>  Aber: Der VfB Stuttgart ist derzeit alles andere als ein idealer Aufbaugegner — schon gar nicht auswärts. <p> Klingt vernünftig! Den Fans dürfte es dennoch zunehmend schwer fallen, die Contenance zu bewahren. <p>  Aber auch der VfL Wolfsburg will endlich wieder in den Genuss eines Bundesliga-Sieges kommen.  </pre>


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<pre>Anders als der VfB durften die Breisgauer aber bis in die Schlussphase hoffen, nachdem ihnen in Minute 77 der Anschlusstreffer zum 2:3 gelungen war.  <p> Da der Italiener im Verlauf seiner Karriere unter anderem bei Juve, dem AC Milan, Chelsea, Paris und Real in die Lehre ging, dürfte der 57-Jährige nunmehr bestens für ein Engagement an der Säbener Straße gewappnet sein — zumal dem neuen Trainer demnächst offenkundig auch Uli Hoeneß wieder eilfertig zur Seite springt.  <p>  Vier Pflichtspiele, vier Niederlagen — für Viktor Skripnik bedeutete diese erschreckend schwache Bilanz am Sonntag das Aus seiner Trainerkarriere beim SV Werder Bremen. Das ukrainische Klub-Urgestein ist jedoch nicht das einzige Opfer der jüngsten Notfallmaßnahme: <p> „Wir dürfen uns nichts vormachen. Es hilft nichts zu sagen, dass wir gut mitgehalten haben und Chancen hatten, wenn wir immer als Verlierer vom Platz gehen.“ <p>  Trotz des vorwöchigen Paukenschlags ist aber noch immer fraglich, ob Gladbach tatsächlich zum furchteinflößenden Schreckgespenst taugt; selbst die aktuelle Serie von fünf ungeschlagenen Pflichtspielen (4 Siege, 1 Remis) lässt uns diesbezüglich noch etwas unentschlossen zurück.  </pre> 


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<pre> „Unsere Ersatzspieler sind eine Qualität, die wir in der letzten Saison so nicht hatten“, sieht Hecking in der Kadertiefe ein wichtiges Erfolgsmerkmal.  <p> Der Schalke-Coach sollte gegen die Bayern wieder auf die Dienste von Benedikt Höwedes zurückgreifen können. Johannes Geis hat seine Rotsperre hingegen noch nicht abgesessen und muss gegen die Münchner weiterhin zuschauen.  <p>  „Das waren Dreckstore, die wir heute kassiert haben“, machte HSV-Coach Bruno Labbadia seinem Ã„rger Luft, nachdem die Hamburger zum Rückrunden-Start gegen den FC Bayern 1:2 verloren haben. <p>  Allerdings hat Stuttgart auch genug Sorgen: Aus den letzten vier Heimspielen gab es keinen Sieg (3 N, 1 U) und zu Hause in Summe schon 23 Gegentore (8 in den drei Rückrunden-Heimspielen). <p>  „Ich hasse es, wenn du dir etwas erarbeitest und dann anfängst zu jammern. Das ist eine typisch deutsche Mentalität.“  </pre>


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<pre> Deshalb erklärt Jonker: „Wenn es am Ende keine Außenstürmer oder Neuzugänge mehr gibt, muss ich die Mannschaft auf den Platz bringen, die die größte Gewinnchance hat.“  <p> Der VfB Stuttgart kassierte in der vorigen Saison zu Hause die wenigsten Gegentore von allen Bundesligisten (9)   <p> Auf der anderen Seite gilt für die Augsburger, dass sie in Stuttgart nicht verlieren sollten, wenn sie nicht in die Gefahrenzone gezogen werden wollen. <p>  „Ich habe das Gefühl, dass wir zwar wollen, dass wir aber nach einem intensiven Trainingslager nicht in der Lage sind, aufs Top-Niveau zu kommen. Es steht außer Frage, dass wir es besser können“, so der Borussia-Trainer weiter.  <p> für den SV Werder Bremen kommt die Länderspielpause gerade recht. So hat Viktor Skripnik knapp zwei Wochen Zeit, um herauszufinden, was an der Weser falsch läuft. Es ist unbestritten, dass die Bremer nach einem guten Saisonstart (Platz sechs nach 4 Spieltagen, Anm.) in eine Krise geschlittert sind.  </pre>


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<pre> Damit halten die Schwaben aktuell bei gerade mal zwei Zählern. Nur Schalke steht derzeit sowohl punktemäßig als auch, was die Anzahl der geschossenen Tore betrifft, noch schlechter da.  <p> Während Rasenball somit auf Expansionskurs bleibt, wird in Gelsenkirchen vermutlich der umgekehrte Weg gewählt: Da Königsblau die internationalen Wettbewerbe zu verpassen droht, kann Manager Christian Heidel die Personaldecke getrost ein bisschen zusammenstutzen.  <p>  Vor diesem Hintergrund kommt das Duell mit Ligakrösus Bayern natürlich denkbar ungelegen, schließlich könnte am Samstag (18:30 Uhr) bereits ein Punktverlust dazu führen, dass der VfL direkt in die Gefahrenzone abrutscht. <p>  Die Werkself wird ihrerseits fortan nicht nur von der Sperre des brasilianischen Defensiv-Spezialisten an die vertane Möglichkeit erinnert; auch dessen Kollege Aranguiz war am vergangenen Wochenende wohl bereits zum letzten Mal in der Hinrunde auf dem grünen Geläuf zu sehen.  <p> Wichtiger noch ist jedoch ohnehin das zurückeroberte Gefühl dafür, dass sich das zuletzt regelmäßig in heftigen Krisen durchgeschüttelte Team tatsächlich noch immer nach den Sternen strecken kann.  </pre>


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